Für Hersteller

  1. Den Rahmenvertrag unterzeichnen — Ein Instrument, das Umfang, Reaktionsziele, Haftung und Dokumentationspflichten abdeckt; chinesischsprachige kommerzielle Verhandlung, europarechtliche Servicebedingungen.
  2. Die technische Einarbeitung abschließen — Plattformdokumentation, Fehlerhistorien, Sicherheitsverfahren und Schulungsmaterialien zweisprachig übertragen; belgische Außendienstteams pro Plattform vor dem ersten Standortbesuch geschult.
  3. Ersatzteile lagern — Komponenten mit hoher Ausfallrate und gegebenenfalls Batteriemodule in belgischer Lagerung unter ADR-konformen Bedingungen, gemäß vereinbarter Liste.
  4. Live gehen — Garantie- und Wartungsabdeckung aktiv ab der ersten in Betrieb genommenen Einheit; Eingriffe zurück an Ihr Engineering-Team auf Chinesisch dokumentiert.
  5. Vierteljährlich überprüfen — Ticketstatistiken, Fehlermuster, Teileverbrauch und SLA-Leistung gemeinsam überprüft; Lagerung und Verfahren angepasst.

Für Eigentümer, IPPs und Vermögensverwalter

  1. Die Anlage auditieren — Standortaudit der BESS-Anlage: Dokumentationsstatus, Wartungshistorie, Alarmprotokolle, Zertifizierungsumfang und versicherungsrelevante Lücken.
  2. Den Wartungsplan kontrahieren — Vorbeugender und korrektiver Umfang, Reaktionsziele, Berichtsformat und Eskalation — geschrieben pro vertraglich vereinbartem SLA, kreditgeber- und versichererbereit.
  3. Den Betrieb übernehmen — Zertifizierte belgische Außendienstteams übernehmen planmäßige Wartung und Vorfallsreaktion; jeder Eingriff wird mit beweissicheren Berichten abgeschlossen.
  4. Planmäßig berichten — Periodische Leistungs- und Wartungsberichte, formatiert für Eigentümer, Kreditgeber und Versicherer, einschließlich Verfügbarkeits- und Vorfallsstatistiken.
  5. End-of-Life früh planen — Erweiterung, Repowering und konforme Batterie-End-of-Life-Logistik (EPR, ADR) geplant, bevor sie dringend werden.

Für EPCs und Integratoren

  1. Die Schnittstelle abgrenzen — Vereinbaren, welche Inbetriebnahme-, Garantiezeitraum- und Nach-Garantie-Aufgaben BessRe übernimmt und welche beim EPC bleiben — mit Dokumentationspflichten auf beiden Seiten.
  2. Die Plattformen einarbeiten — Außendienstteams auf dem spezifischen Hardware- und Software-Stack des Projekts vor dem Go-Live geschult.
  3. Gemeinsam in Betrieb nehmen — Inbetriebnahmeunterstützung, SAT-Dokumentation und Netzanschlussnachweise gemeinsam erstellt, gemäß Projektspezifikation.
  4. Ohne Lücken übergeben — Garantiezeitraum-Abdeckung dokumentiert und bei Übergabe aktiviert, sodass der Endkunde nach der vorläufigen Abnahme nie ein Service-Vakuum sieht.
  5. Erreichbar bleiben — Nach-Garantie-Wartungsverträge halten die Anlage abgedeckt — und halten die Referenz des EPC intakt — für die Lebensdauer der Anlage.

BessRe hält keine Gerätemarge und betreibt keinen Vertriebskanal — die Servicebeziehung ist das Produkt.

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